Natur und Gewalt, zwei Worte, die meist in Verbindung nichts Gutes verheißen. Auf dem Weg von der Karlsbader Hütte nach Liesing im Lesachtal begegnen mein Coachee und ich einer Menge Naturgewalten. Umgestürzte Bäume, entwurzelte Bäume, Bäume, die unseren Weg versperren, ganze Wälderabschnitte, die horizontal liegen anstatt senkrecht zu stehen… Nun, ob der Mensch da seine Finger im Spiel hatte, wissen wir nicht – möglicherweise hat hier die Natur gegen sich selbst Gewalt gerichtet. Ja, und so stellt uns die Natur immer wieder vor Herausforderungen, einen neuen Weg zu finden und etwas dagegen zu tun, dass der Mensch sie und sie sich selbst immer weiter zerstört.

Doch ist sie auch so rau und unbändig, so karg, wie an manch einer Aussicht heute, oder zerstört – sie bringt die schönsten Wunder aus sich hervor, wie ein Edelweiß am Wegesrand. Ist das nicht auch eine „Naturgewalt“?

Das soll es gewesen sein als Bericht und zum Nachdenken über den heutigen Tag, zumindest meinerseits. Mein Coachee hatte über seine Themen ebenfalls die Aufgabe zu reflektieren, ob gemeinsam oder allein. Und zum Feierabend gibt’s nun ein Almdudler.

In diesem Sinne,

Euer Markus F. Weidner

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